Latifa

Bereits 1984 entdeckte ich die Liebe zum orientalischen Tanz. Meine umfassende Ausbildung erhielt ich hauptsächlich bei Magdy El-Leisy, aber auch durch diverse Workshops bei Zaza Hassan El Ramah, Dr. Mo Gedawi, Momo Kadous, Gamal Seif und jüngst Mayodi und Amaya. Zahlreiche Aufenthalte in Ägypten brachten mir zudem Kultur & Mantalitär näher. Unterricht bei bekannten Tänzerinnen in Kairo & Hurghada wie z.B. Lubna Iman, Fahtin oder Hoda Ibrahim gaben mir weitere Impulse. Seit einigen Jahren gebe ich nun meine Kenntnisse an tanzbegeisterte Frauen weiter.

Ich unterichte Anfänger bis Fortgeschrittene – Alter oder Figur spielen hierbei keine Rolle. Hauptsache, Mann bzw. Frau hat Spaa am Tanzen und mag oriantalische Klänge. Der Unterricht findet in lockerer, fröhlicher Atmosphäre statt – unser Tanzstudio verfügt über eine grosse Spiegelfläche. Neben dem klassischen Stil beschäftigen wir uns auch mit ägyptischer Folklore, Stock-, Leuchter-, Schleier- und Zimbeltänzen sowie natürlich Trommelsoli und Balady.

In regelmässigen Anständen veranstalten meine langjährige Tanzpartnerin und Freundin Sina und ich die Show “Tänze des Orients”, bei der neben Gastdarbeitungen auch unsere Schülerinnen die Möglichkeiten haben das im Unterricht oder bei Workshops Erlernte auf der Bühne votzuführen.

Weitere Auskünfte gebe ich gerne jederzeit !

Unterricht

Bezauberndes Bauchtanzen:

Dieser mysteriöse Tanz hat seine Herkunft im alten Ägypten. Mit Bauchtanz wurde die Göttin Isis verehrt, religiöse Fruchtbarkeits-Rituale zelebriert und böse Geister vertrieben. Mit der Invasion der Arabern nach Ägypten gewann der Bauchtanz feierliche Eigenschaften und wurde an wichtigen Anlässen wie Geburten, Hochzeiten und Todestagen getanzt. Bauchtanz wird oft mit verschiedenen Instrumenten wie Tambourinen, Vasen, Schwerter, Dolche, Stöcke, Schleier, Armleuchter, Snuj (Zimbeln die auf den Fingern der Tänzerin getragen werden) und Schlangen, welche Fruchtbarkeit symbolisieren, begleitet. Bauchtanzen befreit die Instinkte einer Frau und verleiht einen gesunden Körper und Geist.

Kurs WB7: Do, 17:30 – 19:00 Uhr

Nach den Sommerferien neuer Anfängerkurs:
Do, 19:15 – 20:15

Weitere Termine + Projekte auf Anfrage

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Lexikon

Bauchtanzlexikon
Hier soll ein Lexikon mit Schwerpunkt Orientalischer Tanz entstehen.
Es ist noch in Arbeit und wird mit der Zeit immer weiter ausgebaut.

A

Abaya
Saudikleid, welches beim Tanzen des Khaligy über einer Galabia getragen wird. Reich bestickt, aus dünnem Stoff z.B. Chiffon. Das Vorderteil überlang, so dass es oft angehoben wird und mit in den Tanz einbezogen werden kann.

Aiwa
Wird bei großer Begeisterung für Tänzerin oder Musiker gerufen.

Arabeske
Aus dem Ballett stammende Bewegung und dazugehörende Bezeichnung. Die Tänzerin geht mit einem Bein auf Halbspitze, streckt dabei das andere Bein nach hinten. Die Armpositionen hierfür können unterschiedlich sein. Diese Bewegung ist oft mit einer Viertel – oder Halbdrehung kombiniert und kann vorwärts und rückwärts (Badobeske) ausgeführt werden. Es gibt auch die kleine Arabeske. Hierbei bleibt die Tänzerin auf flachem Fuß und legt den Fuß des Spielbeines gestreckt, hinten am Knöchel des Spielbeines an.

Arabischer Grundschritt
In Berlin auch unter dem Namen „Wald und Wiese“ bekannt. Er setzt sich aus 4 Schritten zusammen: rechts vor, links am Platz, rechts zurück, links am Platz. (Kann natürlich auch mit links begonnen werden). Dieser Schritt ist sehr gut zu variierten, da er mit unzähligen Hüft, Schulter und Armbewegungen kombiniert werden kann. Er kann auf flachen Füßen oder halber Spitze getanzt werden.

Arme, ägyptische
Häufig auch klassische Arme genannt. Ein Arm wird vor dem Körper gehoben, der andere gleichzeitig gesenkt. Dabei zeigt beim Heben der Handrücken nach vorn und beim Senken die Handfläche.

Ayoub/Zar
Rhythmus zum 2/4 – Takt. Kann sehr langsam oder auch schnell gespielt werden. Wird häufig am Ende eines Stückes (Finale) mit Temposteigerung eingesetzt. Wird er langsam und schwerfällig gespielt bekommt er einen mystischen Charakter. Er heißt dann Zar und findet noch heute Verwendung bei Derwisch- und als Bestandteil der rituellen Zar-Zeremonie.

B

Baladi
Sehr beliebt bei den Orientalen, da es der Ägyptisch arabischer Tanz des Volkes. Stil des Tanzes von Kairo und dem mittleren Nildelta, wie er im Volk getanzt wird. Übersetzt heißt er “meine Stadt, mein Land”. Charakteristisch für den Tanz ist seine boden-ständige und erdige Umsetzung und eine ganz bestimmte Art der Sinnlichkeit.. Beim Baladi zieht die Tänzerin ein durchgängiges Kleid / Gelabeya an, oder bei einem Zweiteiler auf jeden Fall ein Bauchnetz.

Baladi-Rhythmus
Rhythmus auf den 4/4 – Takt. sowohl ein Rhythmus als auch ein Musikstil aus Ägypten, der aus verschiedenen Rhythmen besteht.

Bauchflattern
Eine flatternde Bewegung der Bauchdecke. Es gibt hierfür verschiedene Techniken. Entweder schnelles herein und heraus – ziehen der Bauchmuskeln (herbei soll laut einiger Tänzerinnen normal weiter geatmet werden), oder der Bewegungsansatz im Zwerchfell. Dabei ist die Bauchdecke eingezogen, das Zwerchfell flattert und die Bauchdecke vibriert mit. (hierbei wird der Atem angehalten)

Bauchrolle / Bauchwelle
Hierfür erfordert es die isolierte Beherrschung der Kontrolle der oberen und unteren Bauchmuskeln. Die Bauchrolle setzt unter den Rippen an und rollt von oben nach unten, bis zum Unterleib: oben einziehen, unten raus und dann nach und nach immer weiter unten einziehen und oben schrittweise wieder herausstrecken. Dies ist auch umgekehrt möglich. Die Bauchrollen von unten nach oben.

Bauchtanz / Orientalischer Tanz
Orientalischer Tanz Raks Sharki – Bauchtanz oder Orientalischer Tanz?
Viele Tänzer verwehren sich gegen die Bezeichnung Bauchtanz. Das liegt wohl darin begründet, dass dieser Begriff es eigentlich nicht ganz trifft. Die gebräuchlichere Bezeichnung “Bauchtanz” leitet fehl in der Annahme, nur der Bauch würde sich bewegen. Vielmehr ist der ganze – gezielt isolierte -Körpereinsatz gefragt. Schultern, Hüften, Po, Kopf, Arme, Hände, Brustkorb usw. Aber eigentlich kann man schon beide Begriffe synonym verwenden. Auch viele englischsprachige Tänzerinnen verwenden lieber den Begriff “middle eastern dance” oder auch “oriental dance”, auch im französischen Sprachraum kam zur ursprünglichen Bezeichnung “danse du ventre” der Ausdruck “danse orientale” dazu. “Bauchtanz” kommt von dem französischen “Danse du ventre” und wurde dann mit “Bellydance” ins Englische und Amerikanische übertragen.
Der arabische Name des klassischen Bauchtanzes, “Raks sharki” (Raqs Sharqi), bedeutet “Orientalischer Tanz” oder “Tanz des Ostens”, wobei das aus dem Assyrischen stammende Wort “Rakadu” (feiern) soviel heißt wie “sich freuen” oder “feiern”. Man sagt er sei eine künstlerische Weiterentwicklung des volkstümlichen Tanzes welcher als “Raks Baladi” bezeichnet wird. In Persien (Iran) spricht man vom “Raks Arabi” oder einfach als “Arabic Dance”. In Griechenland gibt es den “cifte telli”, in der Türkei den “gobek dans” (tanz des Bauches) oder “rakkase”. Die Musik spielt hierbei eine große Rolle. Sie ist sehr abwechslungsreich und bietet viele Interpretations- und Umsetzungsmöglichkeiten. So erfährt man das Gefühl mit der Musik im Einklang zu sein und sie mit dem Körper darzustellen.

Beckenkippen
Das Becken kann seitwärts, oder vorn hoch und runter gekippt werden. Knie sind durchlässig und werden für das seitwärts Kippen wechselseitig leicht gestreckt und gebeugt (immer leicht gebeugt bleiben). Das Becken wird vorwärts gekippt, indem das Steißbein nach vorn bewegt wird und dabei die Hüftknochen nach innen gezogen werden. Dies kann man bei recht lockeren Muskeln machen (für schnelles Tempo), aber auch unter Einsatz der Bauch und Gesäßmuskeln. Nach vorn – Muskeln anspannen, zurück – Muskeln locker lassen. Je nachdem was im Tanz gewollt ist wirkt es unterschiedlich.

Bellydance
Amerikanische Bezeichnung für den orientalischen Tanz. Übersetzung des von Zola geprägten französischen Begriffes “Dance du ventre”, hier also Bauchtanz.

Bodentanz
Oft akrobatische Bewegungen verbunden mit Bauchtanzbewegungen am Boden.
Der Ursprung und der Einsatz ist unter Tänzern umstritten. Einige sagen dies kommt ursprünglich von den niedrigen Beduinenzelten, hier war der Bewegungsspielraum am Boden größer als im Stehen. Einige finden es im normalen Rahmen anzüglich sich vor dem Pblikum auf den Boden zu begeben. So wird es von Manchen nur als Kunstform auf der Bühne eingesetzt. In jedem Fall ist es legitim zu Boden zu gehen, wenn man etwas auf dem Kopf balanciert. Z.B. beim Leuchtertanz, mit dem Stock oder beim Säbeltanz.

C

Choreographie
Ein in seinen Bewegungsabläufen und Figuren und Raumwegen festgelegter Tanz, im Gegensatz zur Improvisation.

Choreograph / Choreographin
Übersetzt Tanzgestalter/in. Der/diejenige, der einen Tanz auf eine bestimmte Musik entwickelt und festlegt. Hierbei werden Bewegungsabläufe und Raumwege klar definiert. Der Choreograph sollte bei Aufführungen immer genannt werden, da der Tanz sein künstlerisches und geistiges Eigentum ist.

D

Dance traditionelle arabe
Französische Bezeichnung für Orientalischer Tanz.

Danse du Ventre
Die französische Bezeichnung für den orientalischen Tanz, übersetzt “Tanz des Bauches”, also unserem Begriff Bauchtanz gleich.

Darabukka / Darbuka / Derbouka
Nordafrikanische Handtrommel, die kelchförmig gearbeitet ist, aus Ton gefertigt und mit Ziegen- oder Fischhaut bespannt, je nach Region. In Ägypten wird sie auch Tabla genannt.

Doppelschleier
Fantasy – Tanz mit zwei Schleiern.
Hierbei stehen die Person und auch das Kostüm eher im Hintergrund.
Haupt – Akteure sind die Schleier, die Figuren, Formen und Bilder in die Luft zaubern. Mehr dazu unter „Schleier“

F

Fellahi
Bauerntanz aus Ägypten, der das tägliche Leben symbolisiert, somit sind die typischen Accessoires, Krug (zum Wasserholen) oder Korb (zum Transport). Der Ausdruck der alltäglichen und Freude ist Hauptbestandteil dieses Folkloretanzes. Bedeutet so viel wie “bäuerlich”. Gleichnamiger Rhythmus

Folklore
bedeutet so viel wie mündlich überlieferte Volkskunde. Also die alten, ursprünglichen Tänze des Volkes.

R

Raks Sharki / Raqs Sharqi / Raqs Sharqe
Orientalischer Tanz Raks Sharki – Bauchtanz oder Orientalischer Tanz?
Viele Tänzer verwehren sich gegen die Bezeichnung Bauchtanz. Das liegt wohl darin begründet, dass dieser Begriff es eigentlich nicht ganz trifft. Die gebräuchlichere Bezeichnung “Bauchtanz” leitet fehl in der Annahme, nur der Bauch würde sich bewegen. Vielmehr ist der ganze – gezielt isolierte -Körpereinsatz gefragt. Schultern, Hüften, Po, Kopf, Arme, Hände, Brustkorb usw. Aber eigentlich kann man schon beide Begriffe synonym verwenden. Auch viele englischsprachige Tänzerinnen verwenden lieber den Begriff “middle eastern dance” oder auch “oriental dance”, auch im französischen Sprachraum kam zur ursprünglichen Bezeichnung “danse du ventre” der Ausdruck “danse orientale” dazu. “Bauchtanz” kommt von dem französischen “Danse du ventre” und wurde dann mit “Bellydance” ins Englische und Amerikanische übertragen. Der arabische Name des klassischen Bauchtanzes, “Raks sharki” (Raqs Sharqi), bedeutet “Orientalischer Tanz” oder “Tanz des Ostens”, wobei das aus dem Assyrischen stammende Wort “Rakadu” (feiern) soviel heißt wie “sich freuen” oder “feiern”. Man sagt er sei eine künstlerische Weiterentwicklung des volkstümlichen Tanzes welcher als “Raks Baladi” bezeichnet wird. In Persien (Iran) spricht man vom “Raks Arabi” oder einfach als “Arabic Dance”. In Griechenland gibt es den “cifte telli”, in der Türkei den “gobek dans” (tanz des Bauches) oder “rakkase”.

Repertoire
Französischer Ursprung. Heißt Vorrat einstudierter Stücke. Aus Sicht der Bauchtänzerin bedeutet dies, wie viele verschiedene Tanzstile und Tanzarten sie performen kann.

S

Schleier – Schleiertanz
Der Schleier ist aus fließendem, oft durchschimmerndem Stoff.
z.B. Seide, Chiffon oder Organza. Er sollte so breit sein, daß bei straffem Halten mit seitlich ausgestreckten Armen, an beiden Seiten ca 10-15 cm überhängen. Die Länge reicht ca. vom Kopf bis zu den Knien. Am besten fliegt er, wenn er halbmondförmig geschnitten ist. Es gibt allerdings auch Tänze in denen größere, rechteckige Schleier besser geeignet sind. Der Schleier bietet im Tanz sehr viele Möglichkeiten.
Man kann mit einem Schleier, Doppelschleier, oder sogar mit drei und mehr Schleiern tanzen. Hierbei stehen die Person und auch das Kostüm eher im Hintergrund.
Haupt – Akteure sind die Schleier, die Figuren, Formen und Bilder in die Luft zaubern. In der Praxis wird der Schleier sehr häufig in der Ouvertüre, also im ersten, meist klassisch orientalischen Tanz, dem Raks Sharqi zum Reinkommen verwendet und nach einer Weile abgelegt. Allerdings wird er nicht, wie manchmal irrtümlicherweise angenommen, vor dem Gesicht zum Verhüllen getragen, sondern als aktives Tanzelement geworfen, geschwungen, gekreist und um den Körper drapiert. Dabei ist er fast immer in Bewegung.
Des Weiteren wird der Schleier gern in Fantasy – Tänzen verwendet. Dann tanzt man das ganze Stück mit einem oder mehreren Schleiern durch. Hierzu kann getragene, schnelle, dramatische, sanfte, moderne oder ganz klassische Musik verwendet werden.

Saidi / Stocktanz
Hierbei Handelt es sich um einen Tanz folkloristischen Ursprunges. Der Saidi kann mit Stock, aber auch ohne getanzt werden. Ursprünglich wurde dieser Tanz hauptsächlich von Männern getanzt, allerdings mit dickerem, weniger verziertem Stock, welcher gerade und ohne Henkel ist. Inzwischen verwenden die Frauen meißt einen Stock, der ähnlich wie ein Spazierstock geformt ist. Häufig ist er silbern, golden und/oder bunt verziert und wird darum von nicht- Tänzern oft für ein 20er Jahre Showtanzelement gehalten… Man fasst ihn einhändig am nicht-gebogenen Teil, oder beidhändig. So kann man ihn kreisend oder in Achterschwüngen vor und neben dem Körper bewegen, oder auch über dem Kopf. Es gibt auch viele spielerische Elemente, wie den Stock auf dem Boden oder dem eigenen Körper auftippen zu lassen, den Stock aufstellen und herumtanzen und und und… Der Frauenstocktanz entstand, weil diese die Männer imitierten und auf diese Weise auch persiflierten.

Z

Zimbeln
Zimbeln sind kleine Schellen, die jeweils an Mittelfinger und Daumen getragen werden. Dieses Schlaginstrument hat eine lange Tradition. Schon im alten Ägypten, auf Kreta und in Griechenland wurden sie verwendet. Heutzutage sind Zimbeln aus Metall, aber früher wurden sie aus Holz hergestellt. Sie werden von Tänzerinnen verwendet, um sich selbst beim Tanzen zu begleiten. Allerdings gibt es auch innerhalb großer Orchester Musiker, die zimbeln. Hierbei sind die Zimbeln allerdings größer, als die der Tänzerin.

Impressum

Name: Susanne Hintz
Organisation: Susanne Hintz
Adresse: Walnussweg 9
PLZ: 44339
Ort: Dortmund

E-Mail: sushi@dokom.net
Tel: 0231-5821888
Handy: 0176-78771006
Internet: http://bauchtanz-in-dortmund-mit-latifa.de

Inhaltlich Verantwortliche: Susanne Hintz

Der technische Ansprechpartner (tech-c) betreut die Domain bauchtanz-in-dortmund-mit-latifa.de in technischer Hinsicht:

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